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19.07.18 Bullenshow

Bullenshow 2018

Hallo liebe Jungchemiker!

wie jedes Jahr hilft das Jungchemikerforum Harz bei der Ausrichtung der "Bullenshow" der Gesellschaft deutscher Chemiker in Clausthal Zellerfeld mit. Die Bullenshow findet immer am letzten Donnerstag des Sommersemesters statt. Es wurde also am 19.07.18 in den kleinen Horst-Luther-Hörsaal um 17:00 Uhr eingeladen. Das Wetter war wirklich Grandios an diesem Tag!

In der Bullenshow schickt jede Fachrichtung aus der Chemie einen Doktoranden ins Rennen, der einen Vortrag über seine Forschung und die Arbeit der Fachrichtung hält.

Dies bietet allen Jungchemikern eine hervorragende Möglichkeit sich einen Überblick über die Fachrichtungen zu verschaffen. Dies kann für die Entscheidung bzgl. einer Abschlussarbeit von großem Nutzen sein, aber auch sonst den Blick für die Arbeit an unserer Universität erweitern.

Zunächst berichtete uns Martin Söftje aus dem Institut für Organische Chemie etwas über "Optimierung der Materialeigenschaften von Holz durch kovalente Modifizierung".

Danach machte Katrin Brandl aus dem Institut für Technische Chemie weiter und stellte uns "Die Modellierung der Saatpolymerisation von Styrol - Ein erster Meilenstein auf dem Weg zur Simulation der Emulsionspolymerisation" vor.

Anschließend erzählte uns Sebastian Böttger aus dem Instiut für Anorganische und Analytische Chemie etwas über "Bestimmung von Quecksilber in der Gasphase mit Silbernanopartikel unterstützter TRFA".

Am Ende erhielten wir noch einen Bericht von Hares Wahdat aus dem Institut für Physikalische Chemie zum Thema "Filmbildung von wasserbasierten Haftklebstoffen".

Das Jungchemikerforum Harz richtete im Anschluss für alle Interessierten in Form einer Nachsitzung ein Grillen am Horst Luther Hörsaal aus. Felix Lederle war der Mann des Grills und bereitete uns so manche Köstlichkeit der Fleischerei Eine zu.

 

Auf den Bierbänken, die uns dankenswerterweise die Fachschaft PMC zur Verfügung stellten, platzierten wir Informationsmaterial über die Arbeit der GDCh und des JCF Harz.

 

Um den Temperaturen gerecht zu werden, versorgten wir unsere Gäste zunächst mit frischer Wassermelone. Dies wurde sichtlich positiv aufgenommen und sollte den Wasserhaushalt bei den sommerlichen Temperaturen regulieren.

 

Da die Wassermelone nicht ausreichte, richteten wir zur Abkühlung und zur allgemeinen Beschäftigung eine Eisstation ein. Hier konnten sich unsere Gäste selber ihr Wassereis in flüssigem Stickstoff gefrieren. Wir Chemiker sind und bleiben neugierige Spielkinder!

 

 

 

 

Mit freundlichen Grüßen,

euer Jungchemikerforum Harz Team

gez. Marco Tapken

 

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